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Darüber hinaus stelle ich auch noch eine Hypothese auf, welche Vermutungen basiert, die bei erfolgreicher Überprüfung für einigen Aufruhr in Fachkreisen sorgen dürfte. Ich gestehe, daß es mir selbst ziemlich vermessen vorkommt, denn ich bin Chemielaborant und Software-Entwickler, ich nie eine Universität besucht. Das ist sicher auch der Grund, weshalb ich ohne Scheuklappen bekannte Fakten aus einem anderen Blickwinkel sehe. Ich riskiere keine Karriere und fürchte keine Häme von Kollegen. Wenn ich nun so dreist bin und meine Ideen veröffentliche, so möge man mir hoffentlich verzeihen, wenn diese als Schwachsinn eingestuft werden. Ich aber würde mir nicht verzeihen, wenn man eines Tages (z.B. am CERN) Entdeckungen macht, die meine These (mindestens teilweise) bestätigen. Ich werde hier nun also ein Atomkern-Modell vorstellen, das einerseits weitgehend auf der derzeit gültigen Lehrmeinung basiert, anderseits aber ungewöhnliche Antworten auf offene Fragen liefert. Das Modell ermöglicht selbst Laien eine Vorstellung von den Bausteinen aus welchen ein Atom aufgebaut ist. Diese Welt der Quanten wird anfaßbar und dadurch im wahrsten Sinne des Wortes “begreiflich” durch die Verwendung von kleinen Stabmagneten. Jeder Magnet repräsentiert in meiner These ein Duales Initiales Objekt (kurz “DIO” genannt). Meine erste Vermutung: Es existiert ein Duales Initiales Objekt. Es ist ein lineares Energiefeld ohne räumliche Ausdehnung und ohne Masse, aber es hat zwei, sich gegenüber liegende Pole mit unterschiedlichen Ladungen. Es ist das Objekt, aus welchem alles andere aufgebaut wird. Ich nenne es (ohne böse Absicht) kurz “DIO”. In dieser Form sind sie das, was man heute “Dunkle Materie” nennt. Damit bin ich bei meiner zweiten Vermutung: Das Elektron besteht aus 3 DIO´s welche von der linearen in die räumliche Anordnung übergetreten sind, wobei “Raum” und “Masse” entsteht. Meine dritte Vermutung lautet: Ein Quark besteht aus 1728 DIO´s in einer kubischen Anordnung. In meinem Modell ein Würfel von 12x12x12=1728. Meine vierte Vermutung lautet: 108 DIO´s bilden ein “Gitter” das die Bindung an ein Nachbar-Quark herstellt. Das “Gitter” hat 9 “Stäbe”, jeder “Stab” besteht aus 12 DIO´s (9x12=108). Dieses Gitter entspricht den Gluonen. Wie bin ich zu diesen Zahlen und Vorhersagen gekommen? Mir war eine Sache aufgefallen, die so simpel ist, daß sie bisher anscheinend von allen Experten als zufällig oder unbedeutend eingestuft wurde: es ist die Tatsache, daß sowohl das Proton wie auch das Neutron ziemlich genau 1836 mal schwerer sind als ein Elektron. Da diese Zahl durch 3 teilbar ist und jedes Proton bzw. Neutron 3 Quarks enthält, kam ich auf den Gedanken, daß das Elektron vielleicht doch nicht unteilbar ist (lange hatte man das auch vom Atom geglaubt) und wenn es aus 3 gleichen Teilchen bestehet, dann könnte jedes Quark aus 1836 Teilchen der selben Sorte bestehen. Wie man weiter unten sieht, war es nicht ganz so simpel aber es brachte mich auf den richtigen Weg. Von der Idee zum Modell: Ich verwende in meinen Modellen Stabmagnete von 4mm Durchmesser und 3mm Länge. Ausgehend von dem Grundsatz “wie im Kleinen so auch im Großen”, sehe ich bei diesen Magneten Eigenschaften, wie ich sie von unvorstellbar kleinen Bausteinen der Materie erwarten könnte. Grundsätzlich neigen diese Magnetchen zur linearen Anordnung, d.h. aus vielen kurzen wird ein langer Stabmagnet. Ab einer gewissen Länge tendiert dieser Stabmagnet dazu auseinanderzubrechen und sich zusammenzufalten. Dabei organisieren sich die Bruchstücke durch die anziehenden und abstoßenden Kräfte, wie von selbst indem jeder Stab einen entgegengesetzt gepolten Stab zum Nachbar macht. Das ist mit Worten kaum zu beschreiben. Man muß das Zusammenfalten erleben und spüren mit welcher Kraft tote Materie einer Ordnung zustrebt. Dieses Verhalten erinnerte mich an die “Kompaktifizierung” in der String-Theorie. |
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Die entgegengesetzten Ladungen werden in diesen Atomkern-Modellen durch die Farben Rot und Blau dargestellt. Rot und Blau ziehen sich an, gleiche Farben stoßen sich ab. Weil ich nicht so viele Magnete habe, mußte ich in den hier gezeigten Modellen die Würfel aus 4x4x4 Magneten machen und auch die Anzahl der “Gluonen” habe ich entsprechend reduziert. Das Prinzip aber bleibt genau das gleiche. In der “Realität” entspricht (gemäß meiner DIO-These) ein Quark einem Würfel aus 12x12x12=1728 DIOs. Dieser Würfel ist durch “Gitterstäbe” aus 9x12=108 DIOs mit einem Nachbar-Quark verbunden. Die Gitterstäbe repräsentieren das, was die Physiker Gluonen nennen und deren Anzahl zwischen zwei Würfeln (Quarks) entscheidet ob die 3 (identisch aufgebauten) Würfel ein Proton oder ein Neutron ergeben. Der Fachmann spricht von “Up”- und “Down”-Quarks. Jedes Quark mit seinen dazugehörigen Gluonen hat ein Drittel vom 1836-fachen der Masse eines Elektrons (1728+108=1836). Darin sehe ich den Anlaß für die Vermutung, daß das Elektron aus 3 Teilchen besteht und Quarks sowie Gluonen aus genau diesen Ur-Bausteinen, die ich DIO´s nenne, zusammengesetzt sind. Deshalb sind Protonen sowie Neutronen 1836 mal schwerer als ein Elektron. Ich muß aber davon ausgehen. daß in meiner DIO-These irgendwo ein schwerwiegender Denkfehler steckt oder meine Unkenntnis von wichtigen Fakten mich zu solch gewagten Vermutungen verleitet hat. Wie sonst wäre es möglich daß all die bestens ausgebildeten Wissenschaftler nicht auf diese Ideee gekommen sind? Vielleicht ist es genau diese Ausbildung, die solche Geganken nicht zuläßt, weil sie nicht mit dem aktuellen Kenntnisstand vereinbar sind. Meine fünfte Vermutung: der LHC-Teilchenbeschleuniger am CERN bei Genf wird kein Higgs-Teilchen nachweisen können, denn es handelt sich dabei um das, was ich DIO nenne. Es kommt aus dem NICHTS und verschwindet im NICHTS und deshalb wird es nicht nachweisbar sein. Das DIO manifestiert sich erst als Elektron, wenn sich 3 DIO´s “zusammenfalten” und ein “Dreieck” bilden. Von diesem Moment an verfügen DIO´s über Masse und nehmen Raum ein. Es folgen Glounen und Quarks als die Produkte einer forschreitenden Selbstorganisation, aber alle Bausteine der Materie bestehen aus DIO´s. Damit erklärt die DIO-These, wie aus Energie Elektronen, Quarks und Gluonen, entstehen, aus welchen wiederum alle Atome aufgebaut sind. Meine sechste Vermutung: Es muß Neutronenkäfige geben! Was ist ein Neutronenkäfig? Dazu ist eine Einleitung erforderlich. Die Neutronenkäfig-Vermutung basiert ebenfalls auf bekannten Eigenschaften der Atome, aber die Erklärung erfordert eine neue Vorstellung von der Beziehung zwischen Protonen und Neutronen. Ich beginne ich mit einem Vergleich: Ähnlich wie die Planeten auf unterschiedlichen Bahnen um die Sonne kreisen, so umkreisen auch die Elektronen den Atomkern. Je nach Anzahl der Protonen im Atomkern verteilt sich diese Elektronenhülle auf bis zu 7 “Umlauf-Bahnen”. Man redet hier aber von “Schalen” denn im Unterschied zu den Planeten liegen die Bahnen nicht in einer Ebene sondern, sie verteilen sich nach festen Regeln auf einen kugelförmigen Raum rund um den Atomkern. Genau 7 Stufen oder Schichten hat eine Dreickspyramide (Tetraeder) aus 84 Kugeln nach dem Prinzip der dichtesten Kugelpackung. Daß paßt genau zu den Umlauf-Bahnen in der Elektronenhülle sowie zu den Chemischen Elementen auf den Plätzen 1 bis 84 im “PeriodischenSystem der Elemente”. Die wenigen chemischen Elemente mit einer Ordnungszahl größer als 84 sind unstabil (radioaktiv) und/oder praktisch nicht existent. Es sind Sonderfälle die in diesem Rahmen ausgeklammert werden müssen, damit das eigentliche Thema nicht aus dem Fokus gerät. |
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Die Natur beweist aber, daß sie auf 84 “Plätzen” über 200 Kugeln unterbringen kann. Wie ist das möglich? |
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Das hier gezeigte Magnet-Modell ist selbstverständlich stark vereinfacht. Anstelle der Quadrate aus 4x4 Magneten muß man sich “Würfel” aus 12x12x12 DIOs vorstellen. Die Gluonen wären “Gitterstäbe aus jeweils 12 DIOs. All das ist natürlich nicht statisch sondern in permanenter Bewegung, Welle und Teilchen gleichzeitig. Also alles andere als ein Festkörper und viel zu klein, als daß es jemals fotografiert werden könnte. Jeweils ein Proton und ein Neutron teilen sich den selben Kugelraum, also eine Kugel aus zwei Kugeln. Wie kann das möglich sein? Ganz einfach: Wie in einem Sonnensystem bestehen auch die Atome hauptsächlich aus leerem Raum. Das Proton bildet mit seinen 3 Quarks und den Gluonen eine “Hohlkugel”. In deren Zentrum ist das Neutron (mit der gleichen Masse aber ohne Gluonen und daher wesentlich kompakter), praktisch wie in einem kugelförmigen Käfig gefangen. Das ist der von mir vermutete Neutronenkäfig. |
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Meine Vermutung stützt sich auch auf die Tatsache, daß 56 Kugeln (bei obiger Kugelpackung die unterste Schicht wegdenken) in einer Dreieckspyramide mit einer Kantenlänge von 6 Kugeln Platz finden und daß genau beim Nickel die Kernfusion in normalen Sonnen endet. Die Kernfusion setzt nämlch Energie frei, die weitere Kernfusionen ermöglicht. Damit ist bein Eisen und Nickel Feierabend. Ohne zusätzliche Energiezufuhr können die Elemente oberhalb der Ordnungszahl 28 nicht “zusammengebacken” werden. Nickel ist das Elelement mit 28 Protonen und 28 Neutronen im Atomkern, also 28+28=56 Nukleonen. Bis dahin war es im Atomkern relativ gemütlich, jenseits der Ordnungszahl 28 wird es zunehmend enger und unstabiler. Wenn eine Sonne groß genug ist und die Eisen- und Nickel-Phase erreicht hat, dann kommt die Kernfusion zum erliegen und kühlt sich ab. Bisher hatte der Strahlungsdruck der Gravitation entgegengewirkt. Nun stürzen sie in Richtung Zentrum, wobei der auf den Teilchen lastende Druck so stark wird, daß er kollabiert, d.h. er wird kleiner und dichter. Dabei werden sogar Elektronen in den Atomkern gepreßt. Nach meiner Vermutung werden dann auch Neutronen in Protonen gepreßt, weshalb ich von einem Neutronenkäfig spreche. Protonen verlieren dabei vermutlich auch ihre Gluonen, so daß sie praktisch nur noch 3 “Würfel” auch aus 1827 DIO´s sind. Ebensogut könnten diese “Quark-Würfel” auch aus 579 Elektronen entstehen. Protronen, deren Quarks nicht über Gluonen miteinander verbunden sind wären besonders kompakt und leicht in dem leeren Raum eines Protons unterzubringen. Es gehört eine ordentliche Portion Phantasie dazu, wenn man sich vor Augen halten will, daß auch innerhalb der kleinsten Bausteine der Atome, wie im Weltall, der leere Raum das vorherrschende Element ist. Soweit meine Vermutungen. Zum offiziellen Stand der Wissenschaft findet man zu diesem Gebiet weitere Informationen direkt hier bei Wikipedia unter Neutronenstern |
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In diese Dimensionen können wir praktisch nur mit der Vorstellungskraft oder gigantischem technischen Aufwand (z. Bsp. Teilchenbeschleuniger) vordringen. Experimente müssen Vermutungen bestätigen oder widerlegen. Zum Schluß möchte ich die wichtigste Aussage meiner DIO-These zusammenfassen: Ein ist DIO ein linear wirkendes Kraftfeld. In dieser Konfiguration entsprechen sie dem, was man heute “Dunkle Materie” nennt. Erst wenn 3 DIO´s in einer bestimmten räumlichen Anordnung zusammenfinden, manifestieren sie sich als Elektron. Quarks, Gluonen und alle anderen Bausteine der Materie sind daraus zusammengestzt. Ich bin gespannt, ob meine DIO-These, der “Neutronenkäfig oder meine anderen Vermutungen” irgendwann von Experten beachtet werden oder gar vielleicht schon formuliert und ausgearbeitet sind. Erstveröffentlichung: 16.09.2008 Überarbeitete Version: Stand vom 20.08.2009 Autor: K. Peter Leonhardt Über Rückmeldungen von Laien wie Experten würde ich mich freuen. Ich gehe davon aus, daß man erkennen wird, daß das was man heute noch unter dem Begriff Teilchenzoo kennt nichts anderes ist als unterschiedlich große “Baugruppen” aus DIO´s, denn im Grunde ist das ganze Universum ein Phänomen von “Inseln der Ordnung” in einem großen Chaos. Wenn schon der Aufbau der toten Materie ein technisches Wunderwerk ist, dann gipfelte das in der Entstehung von Leben und das Leben erreichte seinen vorläufigen Höhepunkt mit der Entstehung von Bewußtsein. Die Spirale ist dabei das deutlichste Symbol für die Evolution. Wer hätte gedacht, daß “Snailwatching” so anregend sein kann? Zur vertiefenden Lektüre empfehle ich folgende Bücher: “Fearful Symmetry - Is God a Geometer” von Ian Stewart und Martin Golubitsky “Symetrie trough the eyes of a Chemist” und “Symetrie Eine neue Art die Welt zu sehen” von István und Magdolna Hargittai
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